Wednesday, November 14, 2007

Von Fischen, Schnee und Freuden-sch-türmen

Während hier die ersten kleinen SchneeflöckSchen vom Himmel fallen und für die graue Decke entschädigen, habe ich eine ganz erfreuliSche Nachricht zu machen: Denn soeben habe ich meine Unterschrift unter die Auslieferungserlaubnis aller von mir erforschten Zusammenhänge und grandiosen Ideen an die Uni unterschrieben (natürlich erst nach dem für die Juristentochter angemessenen gründlichen Durchlesen;)) und damit das Thema meiner SCHtudienarbeit besiegelt. Da es sich selbstverständlich um einen etwas komplexeren Zusammenhang handelt, werde ich an dieser SCHtelle darauf verzichten, ihn näher zu erläutern. Es geht um Fische - blub -, Bienschen, ein paar Roboter, natürliSch die FörderteSchnik und auch ein paar Schwärme. Genaueres dürft ihr im Mai lesen. Hoffentlich dann ohne zu viel blub. So, und wo ich gerade so schön beim Schwärmen bin, hier auch noch etwas zum Thema Ausschwärmen und Einnisten: Meine kleine Mietnomadin und Unterbett-schläferin hat soeben verkündet, dass sie ihre Traumwohnung in der badische Hauptschtadt zugesagt bekommen hat. Glückwunsch!! Also haben wir heute abend gleich doppelt und dreifach was zu feiern!! :) Bis Dezember bleibt mein Zimmer aber noch doppelbelegt - sonst wär die Feier auch ein bisschen zu traurig. :)

Was hier aber gar nicht so feierlich ist, ist ein unverkennbarer Fettgeruch, der durSch unsere Wohnung zieht auf Grund einer nicht von mir verschuldeten spät nächtliSchen Berliner-Backaktion. Ich kann euch sagen: das ist niScht lustiSCH!!! Ich bin alle zwei SCHtunden aufgewacht und musste mich jedes Mal erst wieder davon überzeugen, kein im Fett bruzelnder und mit Marmelade gefüllter Berliner zu sein. Da hilft auch kein Fenster öffnen mehr...

Und wie ihr unschwerlich zwischen, äh in, den Zeilen habt lesen können: Baden hat miSch wieder ;-)

3 comments:

Paul said...

Hier gehts ja noch richtig weiter! Gut so!

Anonymous said...

lass diSCH niSCHt unterkriegen von den gelbfüsslern

Anonymous said...

mei liewi schwoab,
kä ongst, als pälzer dut ma do ganz genau obacht basse! unn wenns hart uff hart kummt, du ma äfach uff die gelb fiieß schpucke, do tun se dann auch gleisch widder sauwer werrde unn mir hänn dobei noch ä gud taat getriwwe.

oje!